Der Urlaubsblog
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Tourfinale: Okavango Delta

Fast drei Wochen im südlichen Afrika unterwegs, unzählige Eindrücke gesammelt und Tiere gesehen, wie lässt sich das noch steigern? Ganz einfach: Mit dem Okavango Delta. Das Unesco Weltkulturerbe ist das größte Binnendelta der Welt und hat eine Vielfalt an Flora und Fauna hervorgebracht, die es zu einem der großen Naturparadiese dieser Welt macht. Als Unterkunft haben …Continue reading

Intermezzo: Der Weg von Kasane nach Maun

Wenn man von Kasane in Richtung Maun fahren möchte, hat man zwei möglichkeiten: Direkt durch den Chobe Nationalpark oder mit großem Umweg über Nata. Die Fahrt durch den Park dauert mehrere Tage und es wird generell davor gewarnt. Also mussten wir in den sauren Apfel beißen und die 600km in Kauf nehmen. Nata hat wirklich …Continue reading

Kasane und Chobe-Nationalpark

Für die beiden letzten Nächte in Kasane hatten wir uns wieder eine luxoriösere Lodge ausgewählt, nämlich die Kubu Lodge. Wir waren dort von der ersten Sekunde an begeistert: Die Chalets waren bereits bei unserer Ankunft am frühen Morgen für uns hergerichtet und sehr gemütlich. Die Lodge ist malerisch am Chobe River gelegen und lädt vor …Continue reading

Über die Grenz nach Botswana und zu den Victoria Wasserfällen

Vor unserer Weiterfahrt tankten wir noch in Divundu auf und kauften im spärlich ausgestatteten Supermarkt ein paar Snacks für mittags ein. Der ganze Ort sah ziemlich heruntergekommen aus und wir waren froh, als wir endlich loskamen. Aus meinen Aufzeichnungen vom letzten Trip wusste ich schon, dass die Strecke nach Botswana sehr lang und eintönig war. …Continue reading

Ndhovu Lodge und Okavango River

Die Anreise zur Ndhovu Lodge hatten wir noch gut vom letzten Mal in Erinnerung. Weil die Wiese zur Lodge noch von der Regenzeit überflutet war, mussten wir damals einen großen Umweg über Stock und Stein fahren. Diesmal war es sogar noch ein bisschen abenteuerlicher: Wie mussten unser Auto schon vor der überfluteten Wiese parken und …Continue reading

Vom Etosha weiter in Richtung Caprivi Streifen

Für den Abend hatten wir eine Unterkunft außerhalb des Etosha Parks ausgewählt, die Mushara Lodge. Nach unserem Erlebnis am Vorabend kamen wir uns dort wie in einem anderen Film vor. Die Lodge war urig und hochmodern zugleich. Das Haupthaus war wunderschön und gemütlich mit natürlichen Materialien eingerichtet und lud zum Verweilen ein. Die Zelte waren …Continue reading

Etosha

So langsam juckte es uns in den Fingern und wir wollten endlich zu den wilden Tieren. Daher brachen wir schnell nach dem Frühstück auf und fuhren in Richtung Etosha. Schnell noch im Ort vollgetankt und Lunchpakete gepackt und ab ging die Post. Vom Parkeingang düsten wir erstmal zum Camp um unsere Parkgebühr zu verrichten und …Continue reading

Von der Otjohotozu Guestfarm zur Bambatsi Guestfarm

Im Nachhinein hätten wir gerne noch eine zweite Nacht auf der Farm verbracht, um uns auf die Suche nach den Tieren zu machen. Wir mussten aber weiter und nach einem leckeren Frühstück zusammen mit der Familie samt Hund (extrem streichelbedürftig) ging es leider auch schon los. Wir hatten uns für die Weiterfahrt nicht viel vorgenommen, …Continue reading

Von Swakopmund zur Otjohotozu Guestfarm

Wir ließen das „Nordseestädtchen“ Swakopmund nach einem ausgiebigen Frühstück und einmal Volltanken hinter uns. Für den Weg Richtung Norden hatten wir uns noch einen Abstecher zur Mondlandschaft überlegt und holten uns das benötigte Permit im Wildlife Office. Die Mondlandschaft erinnerte uns ein klein wenig an den Zabriski Point im Death Valley, war aber deutlich uninteressanter …Continue reading

Swakopmund

Es ist schon interessant, wie sich der Tagesrhythmus während eines Namibia Urlaubs ändert: Plötzlich liegt man Abends um neun in der Kiste und ist schon wieder um sieben auf den Beinen. Das Frühstück genossen wir ein letztes Mal mit dem grandiosen Ausblick auf die endlose Weite bevor wir nach Swakopmund aufbrachen. Bei der Fahrt musste …Continue reading

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